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Wie mich der HiFi Virus infizierte..............

Nun möchte auch ich einen kleinen Werdegang meiner audiophilen Sucht hier einstellen:

Alles begann vor ca. 21Jahren als ich über meine Clique den Tip bekam, doch meine neue Musikanlage bei Uwe Jessen zu kaufen, der seinerzeit noch als Angestellter bei Heinz Weis (Hifi Referenz) in Düsseldorf arbeitete. Gesagt getan, da hatte ich nun meine erste "High End" Anlage zuhause stehen. Kenwood CD Player, Kenwood Vollverstärker, Tuner und ein Paar bassgewaltige MB Quart 610. Dazu gesellte sich dann auch ein Tapedeck um die beliebten Musiksendungen mitschneiden zu können.

Da Uwe immer mal gute Gebrauchtgeräte anzubieten hatte, habe ich dann so nach und nach alles möglich durchprobiert, zum Beispiel Infinity Boxen, Restek Endstufe, Accuphase E206 Vollverstärker bis ich dann auf Grund meines besser werdenden Verdienstes irgendwann das erste mal wahre Highend Luft schnupperte.

Klanglich neue Dimensionen ergaben sich, als ich einen E405 aus dem Hause Accuphase und einen von Michael Swoboda getunten CD Player mein eigen nennen durfte. Ich betrieb den E405 an den Infinity RS 6000, einem echten Klassiker. Der von Michael Swoboda veredelte Sony CDP77XS spielte in einer Liga mit den deutlich teureren Accuphase und Burmester Playern.

Ersten Kontakt mit AKTIV bekam ich, als ich einen gebrauchten 897 aus dem Hause Burmester günstig erwarb und mal in eine Backes und Müller Nano reinhörte. Ich kratzte also alles zusammen, was ich hatte und erwarb die BM Nano. Diese Kette begleitete mich lange Zeit, bis ich dann finanziell die Möglichkeit bekam, etwas aufzustocken. Gekauft wurde also eine BM12 Prozessor, ein TE 2 aus dem Hause Tessendorf und einen CDR1500 aus dem Hause T&A. Insgesamt war meine Wiedergabekette nun sehr stimmig. Mit der Zeit aber kam ich mit der warmen Abstimmung des Tessendorf Vorverstärkers nicht mehr zurecht. Da ich meinen Tuner, damals einen Musica Nova Röhrengerät nicht allzu oft nutzte, schaute ich mich nach einer puristischen Lösung um. Diese fand ich mit dem CD3000R aus dem Hause T&A der Vorverstärker und CD Player in einem Gerät kombinierte.

So spartanisch ausgestattet hatte ich lange Zeit Spaß an meiner Kette, bis ich irgendwann den DP67 aus dem Hause Accuphase hören durfte den ich mir dann auch zulegte. Die Lautstärkeregelung des DP67 war etwas anders konzipiert als die des CD3000R, dennoch brachten die Fortschritte die in der Wandlertechnolgie gemacht wurden den gewünschten Erfolg. Im Jahr 2007 bekam ich dann die Möglichkeit ein FM401 aus dem Hause Silbersand zu erwerben, zugegeben schon seit Jahren mein Traumlautsprecher. Allerdings spielte der neue Lautsprecher, über den regelbaren Ausgang des DP67 angeschlossen, nicht so auf, wie ich es mir erhofft hatte. Ich bekam im Tausch eine CD, Vorverstärker Kombination aus dem Hause Trigon, welche mich fortan begeisterte. Als i-Tüpfelchen versorge ich meine Kette nun auch über eine Netzfilterstation der Firma tk-Audio. Als Signalkabel verwende ich das TMR Ramses in symetrischer Schaltung. Auf die einzelnen Komponenten gehe ich auf den Unterseiten etwas detaillierter ein.

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