Staatswappen, Skyline, Stadtflagge

Fakten zu Shanghai

Lage: 31° nördl. Breite 121° östl. Länge
Einwohner ca. 19.000.000
Niederschlagsmenge 1135mm/Jahr
Staat: Volksrepublik China
Fläche 6.340 qkm
Durchschnittstemperatur 15,5°C
Sprache: chinesisch, versch. Dialekte
Einwohner/qkm ca.3.000
Bruttosozialprodukt ca.10.000€/Kopf

Wie kommt man hin...................

Shanghai zu erreichen, ist in etwa so schwierig wie die S-Bahn von Düsseldorf nach Köln zu nehmen. Alle renomierten Fluglinien fliegen Shanghai von Ihren Drehkreuzen in Europa direkt an. Ab Frankfurt und München gibt es mehrfach täglich Direktverbindungen mit Lufthansa, China Eastern, China Airlines. Mit Umsteigen erreicht man Shanghai ab Frankfurt und München mit Singapore Airlines, Emirates, British Airways, KLM, Air France. Die Umsteigeverbindungen sind meist etwas günstiger als die Direktflüge, bedeuten aber auch einen Mehraufwand an Zeit. Bei meiner Preisrecherche habe ich Tarife zwischen 550Euro und knapp über 1000Euro gefunden. Die Auswahl ist groß, kurzfristige Buchungen sind je nach Reisezeit kein Problem. Unten zu sehen ist, das ich auf Grund meine M&M Mitgliedschaft einen LH Flug gewählt habe. Da er im Codeshare mit China Eastern und Shanghai Airlines durchgeführt wird, war er sehr gut, größtenteils mit chinesischen Geschäftsleuten und Familien gefüllt.

Meine Flüge

Hinflug LH 728 (13.06.2010)
Ab FRA 07:30Uhr
An PVG 09:55Uhr +1Tag
Flugzeit 10Stunden25Minuten
Auslastung:
First 12/16
Business 52/80
Economy 230/234

Rückflug LH 729 (21.06.2010)
Ab PVG 13:15Uhr
An FRA 18:55Uhr
Flugzeit 11Stunden40Minuten
Auslastung:
First 10/16
Business 66/80
Economy 228/234

Flugstrecke gesamt: 17752km
Fluggerät Boeing 747-400

Bevor ich mit meinen Erfahrungen die ich in Shanghai gemacht habe beginne, besteht die Möglichkeit, sich Shanghai auf einer interaktiven Karte anzuschauen. So können Sie nachschauen, wo die wichtigen Punkte liegen, über die ich berichten werde. Die Karte können Sie mit der Maus hin und her bewegen, einfach auf die Karte klicken, die Maustaste gedrückt halten und die Maus bewegen. Ebenso können Sie durch zoomen die Ausschnitte vergrößern oder verkleinern.

Interaktive Karte Shanghai


Größere Kartenansicht

Link zur Exposeite

„Haibao“ ist das offizielle Expo-Maskottchen, dessen Gestalt aus dem chinesischen Zeichen für Volk („ren“) konzipiert wurde. Das Wort „Haibao“ ist eine Kombination aus den zwei chinesischen Zeichen „hai“ und „bao“. „Hai“ steht für „Meer“, „“bao“ hat unter anderem die Bedeutung von „Schatz, wertvollem Ding“. Der „Schatz des Meeres“ oder das „Meeresbaby“, wie der „Haibao“ von den Chinesen genannt wird, nimmt Bezug auf die große Bedeutung des Meeres sowie auf die Stadt Shanghai als eine der wichtigsten Hafenstädte Chinas. Ein Grund warum es mich 2010 nach Shanghai zog war die Weltausstellung. Es waren zwei spannende Tage bei extremer Hitze und Luftfeuchtigkeit.
Um zu dem separaten Bericht zu gelangen, klicken Sie bitte auf das EXPO-Logo.

Shanghai,

....bildet es einen Kontrast zu Hongkong, welches ich im Jahr 2008 besuchte? Dazu später mehr. Nach einem knapp über 10stündigen Flug mit einer etwas in die Jahre gekommenen Boeing 747-400, betrat ich am frühen Vormittag nun zum zweiten Mal chinesischen Boden. Obwohl der Flughafen Pudong mit 60.000.000 Paxen/Jahr die drittgrößte Passagierkapazität der chinesischen Flughäfen besitzt, macht er zumindest vormittags einen eher leeren Eindruck. Das liegt wahrscheinlich daran, das die angegebene Passagierkapazität, die angestrebte aber noch nicht die tatsächliche ist. Die Einreiseformalitäten waren schnell erledigt. Und ich machte mich auf den langen Weg zum Bahnhof des Maglev, eigentlich Tranrapid, denn schließlich ist es deutsche Technik die hier den geneigten Passagier in die Nähe Shanghais Zentrum bringt.

Zum Vergrößern immer auf die Grafik klicken.

Der Maglev

Der Transrapid, in Shanghai Maglev genannt, benötigt für die 30 km lange Strecke vom Flughafen in die Stadt 7 Minuten und 18 Sekunden. Nach 3½ Minuten (zurückgelegte Strecke: 12,5 km) ist die Betriebsgeschwindigkeit von 430 km/h erreicht. Sie wird für 50 Sekunden gehalten, bevor die Verzögerungsphase (wiederum 12,5 km) beginnt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dieser Strecke beträgt somit 247 km/h. Die Strecke hat weit über eine Millarde Euro gekostet und ist weit davon entfernt, rentabel zu arbeiten. So wird sie dann auch kurzerhand zur "Versuchsstrecke" deklariert. Täglich wird der Maglev nur von 7500 Passagieren genutzt, da die U-Bahnen direkt bis ins Zentrum fahren und der Maglev einen zum Umsteigen zwingt wenn man ins Zentrum möchte. Zudem ist der Fahrpreis rund 10 mal so hoch wie der für die U-Bahn. Dennoch empfand ich es als wirkliches Erlebnis, mit einem drittel Schallgeschwindigkeit dahin zu gleiten. Und wer meint, die Magnet- schwebetechnik ist leise, der irrt. Die Fahrt in einem ICE ist deutlich leiser und ruckelfrei. Weitere Strecken sind in Planung und China versucht sich, wie üblich im Abkupfern eingekaufter Technik.

Wohnen in Shanghai

In Shanghai ist die Auswahl an Hotels sehr groß. Je näher man am Zentrum seine Unterkunft sucht umso teurer wird es. Sicherlich kann man auch in den Randgebieten unterkommen, man sollte aber bedenken, das man sich dann jeden Morgen aufs neue in die vollkommen überfüllten U-Bahnen pressen muß um irgendwo hin zu kommen. Im neueren Sadtviertel Pudong wird geklotzt was das Zeug hält. Hier wollen sich alle großen Hotels in Sachen Luxus und Verwöhnprogramme überbieten. So kostet eine Nacht im Park Hyatt im Jin Mao Tower um die 300Euro ohne Frühstück. Ich habe für meinen Aufenthalt das Swissotel Grand gewählt. Es liegt sehr zentral und die Swissotel Gruppe ist mir ja schon durch meinen Aufenthalt im Swissotel in Singapore bekannt.

Hier auf den Link klicken um zur Hotelbeschreibung und -bewertung Swissotel Grand Shanghai zu gelangen.

Unterwegs in Shanghai.......

Es gibt einige Arten, wie man sich am besten in Shanghai fortbewegen kann. Kleinere Strecken bewältigt man gut zu Fuß, vorausgesetzt man hat einen Stadtplan dabei. Denn Fragen lohnt sich definitiv nicht, da in Shanghai nur wenig englisch gesprochen wird. Die meisten Straßenschilder sind allerdings auch auf englisch zu lesen. Einfachste Art der Fortbewegung ist das günstige Taxi. Hier empfiehlt es sich auf jeden Fall einen Zettel bei sich zu führen, der das Ziel in chin. beschreibt. Die meisten Taxifahrer sprechen nur wenig oder gar kein Englisch. Sollte man mal in Schwierigkeiten geraten, ist im Taxi eine Notrufnummer ausghängt, die einen mit einem englischsprachigen Operator verbindet, der dann dem Taxifahrer sagt wo es hin gehen soll. Ich habe fast alle Strecken mit der U-Bahn bewältigt. Das mittlerweile gut ausgebaute Netz führt zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, ist aber zur Rush hour extrem stark frequentiert. Busse sollte man meiden, da diese meist unklimatisiert sind und zudem oft im alltäglichen Stau stecken.

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Hot Spots in Shanghai

The Bund
YuYu Gärten
Nanjing Lu (Einkaufsstraße)
Pudong
Französisches Viertel
Jade Buddha Tempel
Jin Mao Tower
Volkspark
Shanghai Museum

The Bund............

zum Vergößern auf das Bild klicken.

Pudong

Als erstes zieht es sicherlich jeden Besucher Shanghais auf den berühmten "The Bund". Dies ist eine Uferpromenade die sich über gut 2 km am Huangpu River entlang zieht. Von hier aus hat man, günstiges Wetter vorausgesetzt einen herrlichen Blick auf das Neubau und Vorzeigeviertel Shanghais, Pudong. Ich hatte wenig Glück, es war eigentlich an jedem Tag an dem ich auf dem Bund war ziemlich viel Smog in der Luft. Auf dem Bild oben sind leicht die markantesten Gebäude zu erkennen. Links der Oriental Pearl TV tower. In der Mitte sieht man das World Financial Center, das Gebäude, welches wie ein Flaschenöffner aussieht. Vor dem WFC versteckt sich etwas der Jin Mao Tower. Im Jin Mao Tower ist das Park Hyatt untergebracht und hier gibt es im 87. Stockwerk eine sehr schöne Bar. Pudong platzt aus allen Nähten, hier wird gebaut was das Zeug hält. Zielsetzung ist es, die höchste Wolkenkratzerdichte der Welt zu erreichen. Den Aufstieg auf den Oriental Pearl TV Tower habe ich mir auf Grund der langen Wartezeit gespart. Vom Jin Mao Tower aus hat man auch einen schönen Blick in den Smog im allgemeinen und auf Shanghai im besonderen Falle. Ein Spaziergang durch Pudong ist allemal lohnenswert. Insbesondere Architekturinteressierte werden hier aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Im Stadteil Pudong findet man auch ein schönes Einkaufszentrum und das Shanghai Seaquarium. Bilder Pudongs sind in der unten auf dieser Seite angehängten Bildersammlung zu sehen.

Pudong bei Nacht

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Hangpu Promenade

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Hangpu

Der historische Anblick Shanghais bietet sich, wenn man nicht nach Pudong schaut, sondern sich, auf dem Bund stehend, einfach umdreht. Die Uferstraße, chinesisch Zhongshan Lu, war das Herzstück des kolonialen Shanghais. Auf der einen Seite wird sie vom Huangpo flankiert, auf der anderen Seite findet man die Zeichen des Strebens nach wirtschaftlicher Macht, Hotels, Banken, Bürohäuser und Clubs. Hier hat Shanghais Regierung die alten Gebäude vor dem Abriss bewahrt. Mehr Bilder von den historischen Gebäuden sind in der unten angehängten Diashow zu sehen. Der größte Teil der Sehenswürdigkeiten Shanghais, auf die ich im einzelnen eingehen werde findet man diesseits des Huangpu Rivers. Von Hangpu aus kann man auf drei Arten nach Pudong kommen. Für umgerechnet 30 Cent mit Boot oder U-Bahn. Oder aber durch den witzig gestalteten Shanghai Scenic Tunnel für umgerechnet 6 Euro.

Abends auf dem Bund..............

Das unten anklickbare Video zeigt einen 360° Rundblick auf der Uferpromenade stehend. Es war so gegen 23Uhr und ich hatte mit diesen Menschenmengen nicht gerechnet. Zu sehen ist der deutliche Kontrast zwischen Historie und Moderne. Um das Video abzuspielen, einfach auf das Video klicken. Wenn Sie auf den Zoom Button in der Steuerleiste des Videoplayers klicken können Sie sich das Video auch im Vollbild- modus anschauen.

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Yu Gärten (Altstadt)

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1559 von Pan Yunduan, einem hohen Beamten der Ming Dynastie erbaut wurden die Gärten während des Opiumkrieges, des Taiping Aufstandes und während des 2. japan.-chin. Krieges beschädigt. Ende der 1950er Jahre renovierte man den Park der 1961 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Der Garten gehört zu den Denkmälern der VR China. Da es nach Erbauung der Expo und dem damit verbundenen Verschwinden der letzten alten Viertel Shanghais nur diesen kleinen Punkt gibt, an dem historische Gebäude zu bewundern sind, ist das gesamte Gebiet permanent mit größtenteils chin. Touristen überlaufen. Trotzdem lohnt der Besuch,man fühlt sich ins alte kaiserliche China versetzt.

Der gesamte Bereich der Altstadt bedeckt eine Fläche die sehr gut zu Fuß zu erlaufen ist. Tauchen Sie ein in das geschäftige Treiben der Shanghaier, denn hier finden sich ein Basar, viele Geschäfte, einige Restaurants und etliche Stände an denen mehr oder wenig gut gemachte Fakes aller großen Marken aus der Mode- und Schmuckwelt erworben werden können. In diesem Bereich erlebt man dann auch die Verkäufer und Straßenhändler so dermaßen aufdringlich wie ich es vorher noch nicht erlebt habe.

französisches Viertel

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Eine Oase der Ruhe, das ehemalige Französische Viertel aus der Kolonialzeit erstreckt sich östlich der Huaihai Lu. Die Yan'an Lu war einst Grenze zwischen der internationalen Niederlassung und der Französischen Konzession. Die Avenue Joffre war Hauptschlagader des Viertels und elegante Einkaufsstraße. Hier verläuft heute die Huaihai Lu, die jedoch das Flair von Paris durch die Sanierung verloren hat. Verläßt man die Hauptstraße kann man noch einen kleinen Eindruck der kolonialen Atmosphäre gewinnen. Mit Glück findet man noch Apartmenthäuser im Stil des Art déco und Villen mit Kolonialcharme.

Für einen schönen Spaziergang unter Bäumen eignet sich die Xinhua Lu, die wegen ihrer besonderen Atmosphäre als Route für Staatsgäste genutzt wurde. Entlang der Straße säumen sich Restaurants, Bars und Boutiquen. Etwas versteckt liegen hier einige Kolonialvillen, die einen Besuch wert sind. Hier findet man auch ein Kaffee, welches von zwei Österreicherinnen geführt wird. Bei Wiener Kaffespezialitäten und Gebäck, kann man entweder im Hinterhof die Sonne oder im Kaffee selbst die kühle Luft aus der Klimaanlage genießen.

Shanghai Museum

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Das Shanghai Museum liegt im Zentrum von Shanghai und ist gut zu erreichen wenn man an der U-Bahn Station People's Square aussteigt. Das junge Gebäude des Museums, Eröffnung war erst 1996 ist sehr beeindruckend. Hier werden gekonnt moderne Architektur mit traditionellen Elementen vereint. Im Shanghai Museum kann man klassische chinesische Kunst bewundern: Bronze, Skulptur, Malerei und Kalligraphie, Jade und antike Möbel. Besonders zu empfehlen ist auch die Keramiksammlung. Es werden etliche 100 Kunstwerke aus verschiedenen Dynastien gezeigt. Die Beschreibungen der Werke ist sowohl in chinesisch als auch englisch.

Wer sich für chinesische Kunst und Kultur interessiert, sollte einen Besuch des Shanghai Museums nicht verpassen. Für die vier Etagen (elf Galerien und drei Ausstellungshallen) sollte man sich ausreichend Zeit, mindestens 1 Tag, nehmen. Ich habe mir lediglich die Highlights angeschaut. Beeindruckend sind die ausgestellten Landschaftsmalereien, Keramikfiguren und Bronzeskulpturen. Ist in Shanghai und Umgebung nahezu alles Alte dem Neuen gewichen, so kann man sich im Shaghai Museum einen Eindruck verschaffen, wie es in der Vergangheit gewesen sein muß.

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Parks und Grünflächen.......

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Shanghai hat keine mit anderen Großstädten vergleichbaren Grünflächen oder Parks. Es gibt einige wenige grüne Oasen, die aber eine sehr begrenzte Fläche haben. Im einzelnen sehenswert sind insbesondere der Volkspark und der Fuxing Park. Im Volkspark findet man dann auch die Shanghai Oper und das Shanghai Museum. Im allgemeinen sucht der Chinese an seinen freien Tagen das Weite und fährt weit aus der Großstadt hinaus um Natur genießen zu können. Wie nebenstehend zu sehen, werden die schattigen Plätze in den Parks gerne von den Männern genutzt um Ihrer Leidenschaft, den Brett- und Kartenspielen nachzugehen.

Shoppen und Nachtleben in Shanghai

Vorweg und pauschal läßt sich sagen, das der Einkauf in Shanghai eher nicht lohnt. Elektronikartikel werden größtenteils importiert und sind preislich nicht lukrativ. Bei chinesischen Elektronikartikeln muß man darauf achten, das man eine weltweit gültige Garantie erhält und das Sie mit unserer Stromspannung kompatibel sind. Kleidung, in China hergestellt ist zwar sehr billig, sie fühlt sich aber auch so an und sieht so aus. Markenware liegt preislich auf dem Niveau das Sie auch aus Deutschland kennen. Schmuck und Uhren sind meist, so sie dann keine Fakes sind, teurer als in Deutschland.

Ausgehen in Shanghai ist kein Problem. Neben vielen kulturellen Angeboten in Oper, Theater und Zirkus, gibt es eine große Anzahl an luxuriösen Bars und Restaurants. Insbesondere in den großen Hotels finden sich die beliebtesten Establisements. Hier muß jeder für sich selbst entscheiden wo er hingeht. Und es gilt auch hier, jeden Tag kommt etwas neues hinzu.

Fotografische Impressionen

In der unten zu sehenden Diashow sind die schönsten Ansichten meines Urlaubszieles zu sehen. Die Aufnahmen unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne meine Zustimmung nicht genutzt werden. Um sich die Diashow anzusehen fahren sie mit dem Mauszeiger auf die Diashow. Mit jedem Klick zeigt sich das nächste Bild. Viel Spaß beim durchblättern.

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